Archiv für die Kategorie „CSU OV Tännesberg“

Dank Europa lange Friedenszeit

Dienstag, 12. Mai 2009

Frühschoppen am 10.05.2009

Frühschoppen am 10.05.2009


Tännesberg. (es) Politischer Frühschoppen mit Kandidat Benjamin Zeitler

Europa ist für viele weit weg. Deshalb interessieren sich bisher noch relativ wenige für die Europawahl am Sonntag, 7. Juni. Wie Benjamin Zeitler beim politischen Frühschoppen von JU/CSU am Sonntag im Wirtshaus „Lederer“ ausführte, seien aber viele Entscheidungen unseres täglichen Lebens von Brüssel betroffen.

Die EU als Lösungsebene werde oftmals nicht wahrgenommen. An Beispielen der Wirtschafts- und Finanzpolitik, des Klimaschutzes, des Daten- und Verbraucherschutzes, der Sicherheit und Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus machte der Kandidat der Jungen Union für die Europawahl das fest.

Die lange Friedensperiode wie die Stabilität in Europa hätten wir der EU zu verdanken.

Eine der CSU-Forderungen in diesem Wahlkampf ist, die Bürger bei wichtigen Entscheidungen zu befragen. Was vor Ort geregelt werden könne, solle möglich sein. Damit lassen sich ein besseres Verständnis aufbauen. Ein Europa der Regionen müssen das Ziel sein.

Die Grundidee aus dem Jahr 1952 sei in jedem Falle positiv ebenso wie das bisher schon Geschaffene, untermauerte der zweite Bürgermeister von Plößberg, Kreisrat in Tirschenreuth und JU-Kreisvorsitzender für diese wichtige Wahl.

„Nur wer die CSU wählt, gibt Bayern eine eigene Stimme in Europa“, warb Benjamin Zeitler für diese Wahl.

In der regen Diskussion blieb Zeitler, der nach 2004 bereits zum zweiten Mal auf Platz 18 der Liste kandidiert, keine Antwort schuldig. JU-Ortsvorsitzender Johannes Wittmann dankte dem Referenten mit einer Flasche Wein.

Erschienen am 12.05.2009 im „DER NEUE TAG“

Am 1.Mai 2009

Donnerstag, 26. März 2009

Bürgermeister Max Völkl

Unser Bürgermeister Völkl ist am 1. Mai 2009 1 Jahr im Amt.
Während dieser Zeit ist einiges im Ort passier.
Zu erwähnen wäre:
– Planungsabschluß zum Umbau der Kläranlage
– Antrag zur Städtebauförderung
– Anschaffung eines neuen Tracktors, der alte war nicht mehr zu reparieren.
und vieles mehr.

Autor: W. Seegerer

Bisher gute Sachpolitik

Mittwoch, 25. März 2009

CSU-Chef Robert Eichhorn würdigt in Hauptversammlung Arbeit von Bürgermeister Max Völkl

Die Mischung stimmt bei der Tännesberger CSU. Alle Generationen haben bei den Neuwahlen Verantwortung übernommen. Für Robert Eichhorn (vorne, Mitte) ist es die zweite Amtsperiode als Vorsitzender. (Bild: es)

Die Mischung stimmt bei der Tännesberger CSU. Alle Generationen haben bei den Neuwahlen Verantwortung übernommen. Für Robert Eichhorn (vorne, Mitte) ist es die zweite Amtsperiode als Vorsitzender. (Bild: es)

Tännesberg. (es) „Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr“, ging Robert Eichhorn in der Hauptversammlung kurz auf die Landtags- und Bezirkstagswahl ein. Der CSU-Vorsitzende fragte sich allerdings, ob die Christsozialen tatsächlich noch näher am Menschen gewesen seien. Jetzt sei eine ehrliche, offene und klare Sachpolitik gefordert.

Mit Horst Seehofer an der Spitze gehe die Partei einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Der Vorsitzende bescheinigte Bürgermeister Max Völkl bisher eine gute Sachpolitik und wies das an konkreten Beispielen nach.

87 Mitglieder

Bei den Neuwahlen am Sonntag im Hotel Wurzer gab es nur geringfügige Änderungen im Vorstand. Einstimmig wählten die 31 Teilnehmer Eichhorn erneut für zwei Jahre zum Vorsitzenden des 87 Mitglieder starken Ortsverbands. Als gleichberechtigte Stellvertreter stehen ihm Beate Zangl und Alfred Eckl zur Seite.

Kassier ist Johann Hammer, Schriftführer Helmut Bamler. Die Kasse prüfen Hubert Schönberger und Hubert Liebl. Beisitzer sind Stefan Bösl, Wilhelm Seegerer, Josef Hammerl, Werner Schärtl, Hans-Peter Klünner, Hans Maier, Werner Rom, Werner Friedl, Lorenz Kraus, Petra Klinger, Thomas Bäuml und Irmgard Rötzer.

Als Delegierte zur Kreisversammlung fahren Landrat Simon Wittmann, Robert Eichhorn, Beate Zangl, Johannes Wittmann, Lorenz Kraus und Werner Schärtl. Ersatzdelegierte sind Angelika Wittmann, Petronila Klinger, Helmut Bamler, Thomas Bäuml, Hans-Peter Klünner und Josef Götz.

Erfreulich groß war das Interesse von jungen CSU-Anhängern und der Jungen Union an der Versammlung, in der Eichhorn alle Veranstaltungen und den Beitrag zum Ferienprogramm auflistete. Bei Hammers Kassenbericht konnte sich jeder überzeugen, dass der Ortsverband gut gewirtschaftet hatte. Bei den Finanzen hat die Partei etwas zugelegt. Prüfer Schönberger bestätigte ordentliche Buchführung.

Als größeres Projekt stehe in nächster Zeit der Bau einer neuen Kläranlage an, informierte Bürgermeister Völkl kurz über das kommunale Geschehen. Zuschuss über das Städtebauförderungsgesetz habe die Marktgemeinde beantragt. Jetzt gelte es, ein geeignetes Ingenieurbüro dafür zu beauftragen. Der Antrag auf Biodiversität habe gute Aussichten auf Absegnung.

Landrat Wittmann stellte fest, dass seit Völkls Amtsantritt in Tännesberg wieder Ruhe eingekehrt sei. Die Steuerberücksichtigung für Investitionen bei Baumaßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung sei gewaltig, ergänzte der Landkreischef.

Für den Kreisverband zog Kreisvorsitzender Wittmann eine positive Bilanz. Neustadt/WN habe als einziger Kreisverband in Bayern an Mitgliedern zugelegt. Das CSU-Debakel bei der Landtagswahl begründete er mit der Summe vieler Maßnahmen. Seehofer habe das Ohr wieder näher am Menschen. Mit ihm könne man wieder ein Stück Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. „Europa gibt uns Stärke und Sicherheit auf dem Weltmarkt“, warb der Sprecher abschließend für den Urnengang bei der Europawahl am 7. Juni.

Berlinfahrt im September

Zangl informierte über eine dreitägige Berlinfahrt für 139 Euro. Die stellvertretende Vorsitzende klärt ab, ob dies in den letzten zwei Ferienwochen im September möglich sei. Wegen der Europawahl wird das Gartenfest auf Fronleichnam verlegt. Johannes Wittmann, Vorsitzender der Jungen Union, lud zum 40-jährigen Bestehen des JU-Ortsverbands im Oktober ein.

Erschienen am 25.März 2009 im „DER NEUE TAG“

Masken geben Rätsel auf

Montag, 2. Februar 2009

Masken beim CSU-Ball

Diese venezianischen Masken gaben beim CSU-Fasching am Samstag zunächst viele Rätsel auf.

Tanz

Stimmung und Gaudi beim Ball der CSU

(es)Das Stimmungsbarometer stieg beim CSU-Fasching am Samstag beim „Lederer“ mit zunehmender Dauer des Abends immer mehr. DJ Fenderl war mit Grund dafür.

„Wir ziehen los“ nahmen viele kostümierte Besucher wörtlich und zogen in einer langen Reihe durchs Haus. In der Bar hatten Mitglieder der Jungen Union alle Hände voll zu tun.

Vorsitzender Robert Eichhorn freute sich über den guten Besuch, darunter auch Vertreter von Vereinen und eine größere Abordnung von „RAN“ sowie Bürgermeister Max Völkl mit einigen Gemeinderäten und CSU-Vorsitzenden Rainer Schmeidl aus Leuchenberg.

Ein großes Rätsel gaben allerdings fünf venezianische Masken auf. Da stieß selbst CSU-Kreisvorsitzender Landrat Simon Wittmann an seine Grenzen, als er sie in die Bar einladen wollte. Kein einziges Wort vermochte er ihnen zu entlocken, sondern nur ein Nicken, als er ihnen Rotwein mit Strohhalmen anbot und den selbst kredenzte.

Petronila Klinger überraschte einmal mehr das närrische Volk, diesmal als Hexe mit kritischen Beobachtungen über das Kommunalgeschehen. Doch einen Tipp sollten alle Gemeindebürger beherzigen, mit Gemeinschaften und Patenschaften im Gemeindebereich die Kommune zu entlasten.

Eine Show war dann die Krönung von Bürgermeister Max Völkl und seiner Frau Angela zum König, inszeniert von Petronila Klinger und ihrem Adjutanten Hans-Peter Klünner. Fast alle ließen sich dann vom Tanzfieber anstecken.

Erschienen am 02.Februar 2009 im „DER NEUE TAG“

Weitere Bilder über diesem Link.